Geschichte 1995-2014


Anlässlich des 1. Dorffestes erfolgte am 15.06.1995 die Einweihung des neuen Hochstands neben dem Pfarrheim.

Erstmalig wurde das Schützenfest in der zur Kelzer Dorfhalle umgebaute Dungstätte am Wirtzhof  neben der Kirche, gefeiert. Der Umbau wurde durch drei Ortsvereine, (Spielverein, „Fidele Jonge“ und die St. Michael Schützenbruderschaft) getragen und durchgeführt. Georgios Tsouskalas, welcher auch in der Dorfhalle von Brudermeister Theo Happe gekrönt wurde, konnte erstmals mit seinem Gefolge in der Dorfhalle feiern.


Erstmalig wurde das Schützenfest in der zur Kelzer Dorfhalle umgebaute Dungstätte am Wirtzhof  neben der Kirche, gefeiert. Der Umbau wurde durch drei Ortsvereine, (Spielverein, „Fidele Jonge“ und die St. Michael Schützenbruderschaft) getragen und durchgeführt. Georgios Tsouskalas, welcher auch in der Dorfhalle von Brudermeister Theo Happe gekrönt wurde, konnte erstmals mit seinem Gefolge in der Dorfhalle feiern.

 

Am 25.08.95 wurde beschlossen, die Schülerschützenkette durch eine neue Kette zu ersetzen.

 

Am 8.09.1996 erfolgte die Verabschiedung des langjährigen Präses Pfarrer Hubert Klüttermann. Neuer Präses der Bruderschaft wurde Pfarrer Willi Lennarz, welcher von 1996 bis 2005 für die Weggemeinschaft Vettweiß – Kelz als Pfarradministrator in Kelz eingesetzt war.

 

Das Ausschießen des „Willi Müller Gedächtnispokals“ erfolgte erstmals am Schützenfestmontag 1997. Dieser Wettbewerb wurde zur Erinnerung an den langjährigen Brudermeister ins Leben berufen und wird fortan unter den anwesenden Schützenkönigen  ausgeschossen. Erster „König der Könige“ wurde Heiner Esser.

 

Ende 1997 fand zum 1. Mal ein Ortsvereinsschießen für alle Vereine und Institutionen statt. Ortsvorsteher Karl Wirtz stiftete den Wanderpokal und übernimmt seitdem jährlich die Schirmherrschaft der sehr gut besuchten Veranstaltung. 

 

Historisches Ereignis auf der Mitgliederversammlung am 27.05.1999: 

Nach mehreren Anläufen wurde beschlossen, weibliche Mitglieder in die Bruderschaft aufzunehmen. 

 

Auf der Generalversammlung am 21.01.2000 gab Theo Happe seinen Rücktritt als Brudermeister bekannt. Nachfolger wurde Bernd Steffens.

 

Da die bisherige Königskette inzwischen sehr schwer geworden war, wurde auf Initiative von Helmut Pohl eine neue Königskette angefertigt, welche Schützenfestsonntag 2000 eingeweiht wurde.

 

Im Frühjahr 2001 verstarb plötzlich und unerwartet Brudermeister Bernd Steffens. Daher wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6.6.2001 Arnold Vlatten zum Brudermeister gewählt. Auf dieser Versammlung wurde mit Kethi Hockel erstmalig eine Frau in den Vorstand der Schützenbruderschaft gewählt.

 

2001 holte Josef Trump zum 3. Mal den Vogel von der Stange und wurde somit zum Schützenkaiser gekrönt. Leider verstarb er mitten in seiner Amtszeit. Erstmalig konnte  daher eine Majestät nicht am Schützenumzug teilnehmen.

 

Im August 2001 wurde aufgrund der fortgeschrittenen und intensiven Planungen beschlossen, den Neubau des Schützenheims und Schießstandes durchzuführen.  Am 27.02.2002 erfolgte nach ca. 3.700 Arbeitsstunden die feierliche Einsegnung des neuen Schmuckkästchens der Bruderschaft. Insgesamt waren 39 fleißige Helfer beteiligt.

 

Toni Brünker nahm 2003 als amtierender Bezirksschützenkönig am Europakönigsschießen
teil und scheiterte leider ganz knapp an dem polnischen Mitbewerber.

In 2003 wurde mit Hilde Nießen die 1. Schützenkönigin der Bruderschaft gekrönt.

Ende 2005 übernahm Kaplan Walter Hütten das Amt des Präses der Bruderschaft. Mit seiner Einführung als Pastor in Kelz fand ab 2006 die Krönung der Majestäten wieder in der Kirche statt. 

 

2007 wurde Generalfeldmarschall Fritz Esser, welcher sich in überzeugender Weise in der Bruderschaft verdient gemacht hat, mit dem Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet.

 

Bedingt dadurch, dass der Königball von Sonntagabend auf den Samstagabend verlegt wurde, haben am Schützenumzug 2007 gleich zwei Majestäten teilgenommen. König Stefan Schneider (2006/2007), hatte die alte Königskette getragen und König Patrick Simons (2007/2008) die neue Königskette.

 

Durch die Fusion der einzelnen Pfarreien im Gemeindegebiet Vettweiß zur Pfarrei St. Marien und dem damit verbundenen Weggang von Pfarrer Walter Hütten übernahm Anfang 2010 der neue Leiter der GdG Nörvenich/Vettweiß,  Pfarrer Gerd Kraus das Amt des Präses.

  

2011 wurde Helmut Pohl zum Generalfeldmarschall befördert.  

Im Rahmen des Schützenfestes wurde sein Vorgänger Fritz Esser zum Ehrengeneralfeldmarschall ernannt. Davor bekleideten das höchste Offiziersamt Fritz Müller und sehr viele Jahre Herrmann Steffens.                     

 

Einen großen Erfolg bei den Schülerschützen konnte 2011 Christoph Fuß erzielen. Nachdem er mit 30 von 30 möglichen Ringen Bezirksschülerprinz wurde, konnte Christoph bei den  in Jülich den Titel bei den Schülerschützen erringen und sich somit für die Bundesjungschützentage in Löningen qualifizieren, wo er mit seinem Gefolge ein ereignisreiches Wochenende erlebte. 

Das in der Jugendabteilung sehr erfolgreiche Jahr rundete Alexander Jäger ab. Er wurde am 6.10.2012 in Inden/Altdorf Kreisschülerprinz.

Helmut Pohl wird zum

Generalfeldmarschall befördert

links Helmut Pohl, rechts Fritz Esser

von links: Brudermeister Arnold Vlatten,

 Diözesanprinz Christoph Fuß, Gottfried Fuß


Das in der Jugendabteilung sehr erfolgreiche Jahr rundete Alexander Jäger ab. Er wurde am 6.10.2012 in Inden/Altdorf Kreisschülerprinz. 


Um den jeweils aktuellen „König der Könige“ auch nach Außen hin zu würdigen, wurde 2013 eine Schärpe angeschafft, welche bei offiziellen Anlässen der Bruderschaft getragen wird.

 

In 2013 wurde mit Jacqueline Heisinger die 1. Prinzessin der Bruderschaft gekrönt.

  

2014 errang Franz-Wilhelm Feistle bereits zum 4. die Königswürde der St. Michael Schützenbruderschaft. So oft wie niemand anders vor ihm. Im gleichen Jahr setzte er sich beim Kreiskönigsschießen gegen seine Mitbewerber durch.